Skip to main content

Lohnt sich ein Kreuzlinienlaser zum Tapezieren?

Tapezieren ist eine der häufigsten Renovierungsarbeiten im privaten Bereich. Unzählige dieser Vorhaben werden täglich durchgeführt und dabei die unterschiedlichsten Hilfsmittel genutzt. Doch lohnt es sich für diesen Zweck wirklich, einen eigenen Kreuzlinienlaser anzuschaffen? Genügen nicht doch die traditionellen Mittel oder sollte doch lieber auf Nummer Sicher gegangen werden?

Sinn und Unsinn

Wer darüber sinniert, ob es notwendig ist einen Kreuzlinienlaser zum Tapezieren zu verwenden, der muss sich auch gleichzeitig die Frage nach dem Sinn und Unsinn einer solchen Anschaffung stellen. Ein Beispiel: Wer nur vorhat, sein Schlafzimmer mit einer neuen Tapete zu versehen, und dies fällt dabei auch noch recht klein aus, sollte sein Geld lieber in ordentlichen Kleber investieren.

Wer zudem nur einmal in 10 Jahren solche Arbeiten ausführt, der kann ebenfalls auf die Anwendung oder Anschaffung eines Kreuzlinienlasers verzichten. Die Kosten für den Kauf entsprechen hier in keinem Fall den Nutzen, wenn das Gerät später nur im Keller vegetiert. Sinn macht es nur dann, wenn auch tatsächlich öfter und im großen Stil an solchen Projekten gearbeitet wird.

Der richtige Einsatz des Kreuzlinienlasers

In den richtigen Händen befindet sich ein Kreuzlinienlaser zum Beispiel im Besitz einer Malerfirma. Hier wird oft und häufig tapeziert, sodass die Arbeit und die Ausrichtung der Tapetenbahnen dadurch sehr erleichtert werden können. Besonders wenn die Auftragslage hoch ist und na manchen kleinen Projekten nur eine Person arbeitet, kann auf diese Weise effektiv ein weiter Mann wegrationalisiert werden.

Eine weitere sinnvolle Situation beim Tapezieren ist dann gegeben, wenn zum Beispiel ein Vermieter in Eigenregie mehrere Wohnungen renoviert. Auch hier kann der Laser für eine genaue Ausrichtung sorgen, vor allem dann, wenn keine andere Hilfe zur Verfügung steht. Die Arbeitszeit kann dann deutlich reduziert werden und auch die Qualität ist somit auf einem hohen Stand gesichert.

Im privaten Bereich macht der Laser nur dann Sinn, wenn zum Beispiel ein ganzes Haus eine neue Tapete erhalten soll. Besonders bei Heimwerken oder Laien ist er ebenfalls eine Unterstützung, den Fehler bei der Ausrichtung und Anbringung sind so schon im Vorfeld aus dem Weg geräumt.

Zudem kann sich der Eigentümer die Kosten für eine teure Firma sparen, sodass sich hier die Anschaffung eines Lasers doppelt rentiert.

Was macht Sinn bei kleinen Wohnungen?

Bei kleinen Wohnungen, die nur einmal in einer bestimmten Zeit renoviert werden, ist es eher nicht nötig das Geld für einen Laser auszugeben. Zumal es hier alternativen gibt, die nicht gleich die Anschaffung eines eigenen Gerätes bedingen.

Viele Baumärkte leihen gegen eine kleine Gebühr und eine ordentlich Kaution, die aber später wieder erstattet wird, auch entsprechende Laser aus. Der Vorteil besteht zumal darin, das hier für gewöhnlich auch das nötige Zubehör wie ein Stativ vorhanden ist und nicht noch extra angeschafft werden muss.

Ist die Arbeit beendet, kann der Laser Weiteres zurückgegeben werden, was insgesamt noch deutlich günstiger ist, als selbst ein entsprechendes Modell zu erwerben.

Fazit

Für Firmen ist ein solcher Laser zwar kein Muss aber eine sehr gute Hilfe, die nicht fehlen sollte. Auch bei größeren Projekten im privaten Bereich kann er nicht schaden, denn hier kann auch eine gewisse Qualität der Arbeit gesichert werden. Für sehr kleine und kurze Vorhaben reicht es aber völlig aus, sich einen solchen Laser zu leihen, wenn man sich bei dem Vorhaben ansonsten nicht sicher ist.