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Leica Kreuzlinienlaser

Die 1997 aus dem deutschen Traditionsunternehmen hervorgegangene Leica Geosystems AG hat ihren Sitz in der Schweiz. Sie gehört mit rund zweieinhalb tausend Mitarbeitern zu den führenden Herstellern von Messinstrumenten auf der ganzen Welt. Mit der Lino-Serie bringt das Unternehmen auch eine Reihe von Kreuzlinienlasern auf den Markt.

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1 Leica Lino L2 Kreuzlinienlaser 757225 Leica Lino L2 Kreuzlinienlaser 757225

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Der Leica Kreuzlinienlaser Lino L2

Der Lino L2 ist ein besonders handlicher Kreuzlinienlaser und mit einem Gewicht von nur 320 g das leichteste und kleinste unter den Modellen aus dem Hause Leica. Wie alle Laser der Bauserie verfügt er über ein baustellentaugliches Gehäuse und wird per Batterie betrieben (3 AA).

Der Austrittswinkel der roten Laserstrahlen beträgt 120° und die Reichweite bei guten Lichtverhältnissen etwa 15 m. Das Gerät wird neben der bei allen Lino-Lasern beigegebenen Zieltafel und den benötigten Batterien mit einem kleinen Stativ, einem Multifunktionsadapter und einer passenden Tragetasche ausgeliefert.

Der Leica Lino L2+

Gegenüber dem L2 verfügt der Lino L2+ über einen größeren Austrittswinkel von 180°. Wie alle Lino-Laser ist auch er selbstnivellierend, zudem spritzwasser- und staubgeschützt. Die Reichweite der rotfarbigen Laser ist bei 15 m anzusetzen.

Betrieben wird der Apparat mit 4 AA Batterien und kommt mit 370 g auf ein etwas höheres Gewicht als der L2. Im Lieferumfang inbegriffen sind eine rote Zieltafel und ein magnetischer Multifunktionsadapter, mithilfe dessen sich das Gerät sicher aufstellen oder etwa an metallischen Gegenständen befestigen lässt. Für den Transport sind eine Tragetasche und ein schlichter Koffer beigegeben.

Der Leica Lino L2P5

Anders als die übrigen Laser der Serie verfügt der Lino L2P5 neben den beiden Linienlasern zusätzlich über 4 Punktlaser, wodurch er vielseitiger einsetzbar ist als ein reiner Kreuzlinienlaser. Der Austrittswinkel der Strahlen beträgt 180° und es ist mit einer Reichweite von bis zu 15 m zu rechnen.

Wie bei den meisten Lasern setzt das Unternehmen auch bei diesem Modell auf rote Laserstrahlen. Als Stromversorgung dienen dem Gerät 4 AA Batterien und es kommt auf ein Gewicht von 370 g. Was das Zubehör betrifft, wird der L2P5 in zwei Ausführungen angeboten.

Dabei enthält das günstigere Einsteigerpaket Batterien, Tragetasche, Zieltafel, einen einfachen Koffer und einen magnetischen Multifunktionsadapter. Das Profipaket ist mit einem besseren Hartschalenkoffer und zusätzlich mit einem großen Stativ und einem Ladegerät ausgestattet.

Der Leica Lino L2G+

Äußerlich gleicht der L2G+ den Modellen L2+ und L2P5 und bringt wie diese 370 g auf die Waage. Ganz anders als bei diesen kommt aber hier ein grünfarbiger Laser zum Einsatz. Die grüne Farbe soll die Sichtbarkeit der Linien auch und gerade bei widrigen Lichtverhältnissen (hellem Sonnenschein) verbessern.

Zudem sind die Laser auf eine enorme Reichweite von bis zu 30 Metern berechnet. Dabei kommt der L2G+ laut Herstellerinformationen mit einem Satz Batterien (4 AA) ganze 7 Stunden aus. Wie der L2P5 wird auch der L2G+ in zwei Ausführungen angeboten.

Der Leica Lino L360

Der Lino L360 ist mit einem Gesamtgewicht von etwas mehr als einem Kilogramm der mit Abstand schwerste Kreuzlinienlaser, der von Leica vertrieben wird. Er ist mit einer Höhe von etwa 13 cm auch etwas größer als die übrigen Geräte. Dafür bringt er allerdings auch eine Reihe von Vorzügen mit: Ein spezieller Akku sorgt für eine sehr lange Laufzeit von etwa 20 Stunden.

Zudem verfügt der Apparat neben einem vertikalen Laserstrahl mit einem Austrittswinkel von 180° über einen horizontalen Strahl mit einem Austrittswinkel von 360°. Die Reichweite der roten Laser beträgt 15 m. Dem Produkt beigefügt sind ein Ladegerät, ein kleines Stativ, die Zieltafel und ein einfacher Koffer.

Der Name Leica steht für Tradition und bewährte Qualität. Ob er auch hält, was er verspricht, lässt sich an den zahlreichen Kundenrezensionen und Erfahrungsberichten ablesen, die etwa auf amazon.de verfügbar sind.