Skip to main content

Wie man Baulaser testen sollte

Baulaser haben auf vielen Baustellen ihren festen Platz gefunden. Aber wie sollte man Baulaser testen?Dafür sollte man zuerst klären, für welchen Zweck man überhaupt einen Baulaser sucht. Sie werden nämlich für unterschiedlichste Zwecke benutzt wie die Ausrichtung und Vermessung von Anlagen oder die Installationen.

Es gibt sie dabei in sehr vielen Ausführungen. Am bekanntesten dürfte dabei die Laser Wasserwaage sein, aber auch Laser Entfernungsmesser, Rotationslaser, Kreuzlinienlaser und Fliesenlaser gehören dazu.

Im Speziellen können hier die Linienlaser erwähnt werden. Diese haben das Planen und Projektieren wesentlich einfacher gemacht, denn sie unterstützen den Anwender bei der der direkten Installation vor Ort und ermöglichen das einfache Übertragen von Rissen auf Oberflächen wie Wände oder Decken.

Von ihnen gibt es drei verschiedene Varianten, die im Grunde noch in diverse Unterkategorien geteilt werden könnten. Hier ist der normale Linienlaser zu erwähnen. Er produziert eine einzelne horizontale Linie an die Wand, wobei diese bei Bedarf auch auf einen vertikalen Verlauf umgestellt werden kann.

Der Kreuzlinienlaser erzeugt dabei direkt ein Kreuz an der Wand, sodass zur Messung gleich zwei Achsen zur Verfügung stehen. Durch verschiedene Objektivaufsetze, können hier auch Matritzenmuster an die Wand projiziert werden. Somit kann ein Riss sofort und ohne Vorlage direkt auf der später genutzten Oberfläche entstehen.

Letztlich kann hier noch der Rotationslaser erwähnt werden. Dieser wird zum Einmessen von Höhen genutzt und ermöglicht so die genaue Konstruktion von gleichhohen Pfeilern oder Mauern. Seine Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich auch über den Bau hinaus, sodass er auch beim Anlagen- oder Maschinenbau von Bedeutung ist.

Bei einem Baulaser Test kann ein Kreuzlinienlaser interessant sein

Der eigene Baulaser Test – Warum ein Vergleich wichtig ist

Doch wie findet man nun den passenden Baulaser für sich? Die Unzahl der verschiedenen Geräte auf dem Markt macht den Überblick für Laien durchaus schwierig. Kaum ein Heimwerker weiß, welche Eigenschaften wirklich von Bedeutung sind und auf welche man im konkreten Fall auch verzichten kann.

In einem solchen Fall kann aber ein Vergleich Abhilfe schaffen. In diesem werden – Kategorisiert nach den verschiedenen Geräteklassen – die Werkzeuge einer genauen Prüfung unterzogen, bei der viele verschiedene Kriterien als ein fundamentaler Maßstab für Qualität angesetzt werden.

Der Baulaser Test ist deswegen so wichtig, weil nur in einem solchen in übersichtlicher Weise die Geräte gegenübergestellt werden. Dabei sind die wesentlichen Testkriterien stets hervorgehoben, sodass bei der Suche nach einem Baulaser der Blick des Kunden immer zuerst auf die entsprechenden Aspekte gelenkt wird.

Zudem ergibt sich auch einem Vergleichssystem auch die Möglichkeit, die verschiedenen Preisspannen miteinander in Relation zu setzen. So kann schnell erkannt werden, ob ein Laser aus der günstigsten Preiskategorie, mit einem Modell aus der Mittelklasse mithalten kann. Dies kann am Ende hohe Anschaffungskosten sparen und den Geldbeutel deutlich entlasten.

Die Baulaser Test Kriterien – Eine Übersicht

Doch nach welchen Kriterien wird ein solcher Baulaser Test eigentlich durchgeführt und worauf gilt es zu achten? Um zu verstehen, was hinter den Aussagen eines Vergleiches steht, muss der Interessent erst einmal begreifen, nach welchen Muster die Prüfung und Auswertung stattfinden sollte. Hier soll ein Überblick geschaffen werden, der verdeutlicht, worauf es bei einem guten Vergleich ankommt.

Kriterien

  • Der Laser-Typ
  • Der Hersteller
  • Das Gewicht
  • Die Stromversorgung
  • Die Farbe des Lasers
  • Die Maße
  • Das Preis/Leistungsverhältnis
  • Der Lieferumfang

Die jeweiligen Kriterien für den Baulaser Test sind – soviel muss an dieser Stelle schon gesagt werden – abhängig vom Laser-Typ. Nicht alle Punkte kommen dabei bei jedem Baulaser zur Anwendung, denn dort wo entsprechende Funktionen nicht vorhanden sind, können diese natürlich auch nicht erwähnt werden.

Ein gutes Beispiel ist die Stromversorgung, denn bei einer Laser Wasserwaage wird es keine Modelle mit Netzkabel geben. Hier könnte sich lediglich noch die Frage stellen, o

b Akkus oder Batterien verwendet werden können. Im Folgenden nun die einzelnen Kriterien in einer übersichtlichen Aufschlüsselung.

Der Laser-Typ

Der Laser-Typ ist der Ausgangspunkt für alle Betrachtungen. So erschließt es sich jedem schnell, dass es schlicht keinen Sinn machen würde, einen Rotationslaser mit einem Laser Entfernungsmesser zu vergleichen, denn beide Modelle haben völlig unterschiedliche Funktionen, die miteinander nichts zu tun haben.

Allerdings geht es bei diesem Kriterium nicht nur um die verschiedenen Hauptarten. Auch innerhalb der jeweiligen Laser-Kategorie gibt es diverse Modellvarianten, die es zu betrachten gilt.

In der Kategorie der Rotationslaser können hier zum Beispiel reine Rotationslaser mit 360 Grad Lasern verglichen werden. Beide stammen aus der gleichen Stammkategorie und werden für den gleichen Zweck eingesetzt. Allerdings besitzen sie unterschiedliche Funktionen, die in diversen Bereichen unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten bieten.

Darauf sollten Sie ihren Baulaser testen

 

Auf diese Weise können die Vor- und Nachteile beim Einsatz herausgearbeitet werden. Die Untersuchung der Modelltypen erlaubt es auch, die verschiedenen Funktionsweisen der Geräte zu überprüfen und somit eventuell Rückschlüsse zu ziehen, welches Modell für die eigenen Belange, die bessere Wahl darstellt.

Hinweis: Die Modelltypen lassen sich nur in einem gewissen Rahmen miteinander in Verbindung bringen. Auch wenn ein Rotationslaser und ein 360 Grad Laser zur Bestimmung der Höhe verwendet werden, so kann zum Beispiel ein einfacher Rotationslaser nicht die Aufgaben eines 360 Lasers erfüllen, denn sein Laserstrahl ist nur in eine Richtung gebündelt und erzeugt keine in alle Richtungen ausstrahlende Ebene.

 

 

So können mit einem 360 Grad Laser mehrere Ausrichtungsarbeiten auf einmal verrichtet werden, während bei einem Rotationslaser alle nach einander abgearbeitet werden müssen. Ein wichtiger Punkt, den man beim Baulaser Test beachten sollte!

Der Hersteller

Der Hersteller ist in soweit von Bedeutung, als das sich der Kunde klar machen muss, dass es unzählige Anbieter gibt. Die verschiedenen Firmen stellen dabei auch meist noch mehrere Modelle an Baulasern her, die wiederum über unterschiedliche Funktionen verfügen. Dies steht damit im Zusammenhang, dass hier für unterschiedliche Preiskategorien produziert wird.

So gibt es häufig Modelle aus dem unteren Preissegment, der Mittelklasse und der Oberklasse. Es ist genau wie bei einem Auto, wo mehrere Hersteller ein Modell in verschiedenen Varianten Präsentieren oder aber für die zahlungsschwächeren Kunden eine eigene Modellreihe schaffen.

Hierdurch entsteht eine große Bandbreite an Produkten, die auch noch innerhalb der einzelnen Unternehmen verglichen werden kann. So kann zum Beispiel die Oberklasse eines Herstellers in Relation zum untersten Preissegment gesetzt werden.

Auf diese Weise entsteht schnell eine Übersicht, welchen Mehrwert die Produkte aus den oberen Preisklassen bieten, oder ob man auch mit den günstigen Modellen ähnliche Ergebnisse erreichen kann.

Dieser Punkt ist nicht einmal so banal, wie er sich anhören mag. Oftmals wird viel Geld für ein Gerät ausgegeben, dass in einer anderen Preisklasse ebenfalls erhältlich ist, wenngleich hier nur minimale Abstriche gemacht werden müssen. Auf diese Weise kann der Kunde enorme Kosten sparen und auch eventuellen Fehlkäufen aus dem Weg gehen.

Das Gewicht

An diesem Punkt wird der Baulaser Test dann schon ein wenig komplexer. Hier kommt es nämlich auf die Art des Gerätes an, dass verwendet werden soll.

Das Gewicht ist zum Beispiel bei einer Laser Wasserwaage von Bedeutung. Fällt dieses hier zu hoch aus, dann ist ein Arbeiten mit ihr über eine längere Zeit sehr ermüdend. Zu gering darf es aber auch nicht sein, denn besonders bei Arbeiten im freien, kann die Waage schnell von einem leichten Windstoß zu Boden geworfen werden.

Eine genaue Balance muss gehalten werden. Je nach Größe bieten sich somit Modelle an, die zwischen 50 und 650 Gramm angesiedelt sind. Dies ist herstellerunabhängig, denn mit den Waagen soll ein möglichst langes Arbeiten geboten werden.

Das Gewicht spielt beim Baulaser Test aus dem selben Grund auch eine Rolle, wenn es um Laser Entfernungsmesser geht. Diese werden in der Regel mit der Hand geführt, wenngleich es für Sie auch ein Stativ zu erwerben gibt.

Allerdings werden die meisten Messungen direkt aus dem Stehen heraus durchgeführt, sodass ein zu großes Gewicht hier zu einem Fehler bei den Messanzeigen könnte. Schon ein geringfügiges Zittern kann für Abweichungen sorgen, die sich auf eine längere Strecke gerechnet durchaus in den Bereich von Zentimetern erstrecken können.

Bei anderen Laserarten wie dem Kreuzlinien- oder dem Linienlaser spielt das Gewicht weniger eine Rolle. Allerdings sollte man dennoch einen Blick auf die Zahlen werfen, denn diese geben auch an, bis zu welchem Grad ein Stativ belastbar sein muss, damit der Laser auf diesem montiert werden kann.

Rotationslaser bringen für gewöhnlich gleich das passende Stativ mit, denn in diesem sind oft noch wesentliche technische Elemente enthalten.

Die Stromversorgung

Bei vielen Geräten spielt die Stromversorgung eine bedeutende Rolle. Grade bei Linienlasern ist es wichtig zu wissen, ob hier nur ein Betrieb auf Akku oder aber auch per Netzkabel möglich ist. Manche Linienlaser verbrauchen aufgrund der Vielzahl an Funktionen sehr viel Energie, sodass der Akku schnell erschöpft sein kann.

Allerdings wird auch nicht regelmäßig darauf geachtet, wie es um den Füllstand des Selben aussieht. Daher kann vor allem bei Innenarbeit der Rückgriff auf eine feste Stromversorgung nicht schaden, während in Außenbereichen durchaus der Akku zum Einsatz kommen kann.

Bei Handheld-Geräten wie Wasserwaagen oder Entfernungsmessern, kommen meist Akkus oder Batterien zum Einsatz. Allerdings gibt es auch bei den Entfernungsmessern stativgebundene Modelle, die dann über einen Netzanschluss versorgt werden können.

Dies dient dazu, vor allem bei Langzeitmessungen eine hohe Präzision zu erreichen. Fällt das Gerät zwischenzeitlich wegen Stromausfall aus, wird meist auch der Einstellungsspeicher gelöscht und somit muss die Programmierung des Gerätes neu beginnen.

Wasserwaagen sind in soweit besonders, dass für sie ohnehin nur Batterien genutzt werden können. Hier stellt sich in Zusammenhang mit der Stromversorgung aber der Frage, ob nicht eventuell Akkus genutzt werden können. Bei vielen Modellen ist die möglich, andere weisen explizit darauf hin, dass nur echte Batterien eingesetzt werden sollen.

Beim Baulaser Test sollten Sie unbedingt auf die Flexibilität achten

Laufzeit beachten

Zur Frage der Stromversorgung gehört auch immer die Laufzeit mit dazu. Diese wird in der Regel auch mit angegeben, denn ein Laser, der nur für wenige Minuten Einsatzbereit ist, ist nutzlos. Grade die Akkulaufzeiten und die Lebensdauer speilt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Zeitspanne bis zu dem Moment der Akku versagt ist sogar elementar, denn in den meisten Fällen lassen sich die Module bei einem solchen Laser nicht tauschen. Bei einer Wasserwaage ist dies nicht so erheblich, denn hier können in der Regel immer Batterien verwendet werden.

Dennoch sollte man sich die Werte etwas genauer ansehen, denn wer alle zwei Tage ein Päckchen nachkaufen muss, der hat auch erhöhte und eventuelle unnötige Kosten.

Die Farbe des Lasers

In einem guten Baulaser Test muss es auch immer um die Farbe des Lasers gehen. Der Hintergrund hierzu ist, dass die Wellenlänge des Lasers die Sichtbarkeit des Strahls bei hellem Tageslicht deutlich beeinflusst.

Gelbe Laser sind zum Beispiel bei strahlendem Sonnenschein fast gar nicht mehr zu sehen. Der Grund liegt darin begründet, dass sich ihre Wellenlänge im sichtbaren Bereich sehr nah an der der Sonnenstrahlung befindet.

Die Sonne ist aber um einiges intensiver und Leuchtstärke, sodass der Strahl von dieser einfach überlagert wird. Das Licht wird quasi ausgelöscht und kann nicht mehr wahrgenommen werden.

Rote Laser sind zwar deutlicher, zu sehen, haben aber im Grunde das gleiche Problem wie gelbe Laser. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann man nur noch den Punkt erkennen, nicht aber mehr den Verlauf der Linie.

Dies liegt darin begründet, dass sich an der Stelle des Auftreffens besonders hohe Energien entwickeln. Je nach Art des Materials und des Albedos – also der Reflexionskraft der Oberfläche – kann so zumindest der Punkt recht deutlich sichtbar gemacht werden.

Blaue Laser haben einen deutlichen Strahl, da sie eine sehr hohe Frequenz und eine niedrige Wellenlänge nutzen. Sie sind auch am Tag recht gut zu erkennen, allerdings ist das blaue Licht der Bestandteil des Farbspektrums, der von der Atmosphäre reflektiert wird.

An sehr klaren Tagen ist der Laser somit nicht mehr zu sehen. Zudem verbrauchen diese Geräte eine Menge Energie, was als zusätzliche Schwäche nicht unerwähnt bleiben soll.

Einzig grüne Laser lassen sich im hellen Sonnenschein der gut erkennen. Grün ist kein wesentlicher Bestandteil unseres Lichtspektrums und zum Beispiel von Pflanzen reflektiert.

Da grünes Licht nur einen sehr geringen Anteil im Sonnenlicht ausmacht, kann es nicht vom umgebenden Licht überlagert werden. Hierdurch bleibt der Strahl dauerhaft sichtbar.

Die Maße im Baulaser Test

Im Baulaser Test spielen die Maße in soweit eine Rolle, dass der Baulaser auch noch handlich eingesetzt werden muss. Besonders bei Wasserwaagen und Entfernungsmessern ist dies von bedeutet. Fällt eine Wasserwaage zu lang aus, ist das Arbeiten mit ihr manchmal schwierig.

Muss dann auch noch ein Nivellierungsteller verwendet werden – Wasserwaagen können sich nicht selbst nivellieren – ist das Ausrichten mit erheblichen Problemen verbunden. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb diese Modelle in der Regel recht kurz gehalten werden.

Entfernungsmesser müssen praktisch in jeder Tasche mitgeführt werden können, wobei es aber auch Versionen gibt, die zwingend ein Stativ benötigen. Hier gibt es aber meist eine Tragetasche, die zum Einsatzort mitgenommen werden kann. Die Maße fallen recht handlich aus und liegen heute im Bereich eines Smartphones.

Bei allen Linienlasern sind die Maße eher eine untergeordnete Größe. Zwar kommt es auch hier auf den Platzbedarf beim Transport an, aber in der Regel fallen die Geräte auch nicht so gewaltig aus, dass sie in einem Transporter oder auch Privatwagen keinen Platz mehr finden würden.

Hier kommt es eher auf die Minimalausmaße des Statives an, denn dieses muss schließlich auch noch verstaut werden. Baulaser sind in vielen Fällen überhaupt sehr kompakt konstruiert, was bereits zeigt, dass die Hersteller sich des Umstandes, dass diese oft bewegt werden, durchaus bewusst sind.

Das Preis/Leistungsverhältnis

Entscheidender Punkt ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Aber genau hier scheiden sich die Geister, was auch im eigenen Baulaser Test immer sehr schnell deutlich wird, wenn man entsprechende Kommentare liest.

Was dem einen reicht, ist für den anderen noch lange nicht genug. So kann hier in einer Weise nur der eigene Anspruch entscheiden, ob ein Modell die Anforderungen erfüllt oder nicht. Dennoch gibt es aber objektive Bewertungsmöglichkeiten, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Zum einen ist dies ein bei allen Lasern eine gute Eichung. Stimmt die Genauigkeit mit dem Preisniveau überein – eine Abweichung von 1 Zentimeter auf eine Strecke von 10 Metern bei einem Gerät für 180 Euro ist nicht akzeptabel – ist schon viel gewonnen.

Auch die Anzahl der Funktionen, Messmethoden oder Maßeinheiten, sowie die Möglichkeit Daten zu Übertragen oder zu Speichern, muss in einem Verhältnis zum veranschlagten Preis stehen. Kostet ein Gerät 150 Euro und bietet dafür nur die Standardanzeige – besonders bei Entfernungsmessern wichtig – ist dies nicht wirklich optimal.

Auch bei Angaben zur Nivellierungsgenauigkeit muss so gedacht werden, denn hier es ist es umso wichtiger, dass die Geräte eine genaue Ausrichtung erreichen. Daher sollte bei Zweifeln nicht nur einen Baulaser Test zu Rate gezogen, sondern auch der Hersteller selbst kontaktiert werden.

Baulaser testet man am Besten auf der Baustelle

Der Lieferumfang

Was kommt als letztes beim Baulaser Test, darf aber nicht vernachlässigt werden? Letztlich spielt der noch der Lieferumfang bei Baulasern eine bedeutende Rolle, wobei man sich hier auch gleich wieder auf den Preis berufen kann. Was ist also alles drin im Paket?

Ein gutes Modell zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass wesentliche Zubehörteile wie zum Beispiel ein weiteres Objektiv oder aber auch eine Halterung für die Wand, mit dabei sind. Diese Teile sollten im Preis mit inbegriffen sein und nicht noch zusätzlich als weitere Kosten auf den Baulaser aufgeschlagen werden.

Auch grundsätzliches Werkzeug zur Wartung ist dabei ein Muss, wobei grade bei aktuellen Entfernungsmessern entsprechende Pflege- und Schutz-Artikel für das Display nicht fehlen sollten. Bei Linienlasern kann es nicht schaden, wenn die benötigen Zusatzlinsen gleich im Paket dabei sind und auch ein Stativ vorhanden ist. Leider ist dies nur sehr selten der Fall.

Wirklich gute Hersteller sorgen zum Beispiel bei Wasserwaagen dafür, dass der der Nivellierungsteller gleich vorhanden ist, und auch Magnethalterungen bei allen Baulasern sind etwas, dass einfach zum Umfang der Lieferung dazu gehört.

Kurze Frage – Kurze Antwort

Gibt es Baulaser mit Empfänger?

Selbstverständlich. In den meisten Fällen dürfte es sich dabei um Kreuzlinienlaser und Rotationslaser handeln, da diese bei einem einfachen Linienlaser oft nicht nötig sind.

Bei welchem Hersteller sind Baulaser günstig?

Grundsätzlich sind Baulaser von Markenherstellern oft etwas teurer als Baulaser aus Fernost oder von unbekannten Herstellern. Diese haben oft jedoch deutlich bessere Garantieversprechen und Qualität. Wer also nach einem günstigen Baulaser sucht sollte nach Produkten von Herstellern wie TACKLIFE, Huepar usw. Ausschau halten, sich aber über die Nachteile bewusst sein.

Muss man den Baulaser kaufen, oder kann man ihn auch mieten?

Wer den Baulaser nur einmalig benutzen möchte, kann diesen durchaus auch mieten. Neben speziellen Anbietern bieten auch viele Baumarktketten diesen Service an.

Sollte man Baulaser gebraucht kaufen?

Das ist ein schwieriges Thema. Wer einen Baulaser gebraucht kaufen möchte, sollte am Besten zu einem gebrauchten Laser von einem etablierten Markenhersteller greifen. Hier gibt es oft längere Kulanz- und Garantieleistungen, die Ersatzteillage ist besser und die Wahrscheinlichkeit das etwas kaputt geht oft wesentlich geringer.

Gibt es Baulaser von Hilti?

Hilti bietet alles, was das Laserherz begehrt. Egal ob Laser-Distanzmessgeräte, Mehrachsenlaser oder Rotationslaser.

Gibt es Baulaser von Bosch?

Auch der Platzhirsch auf dem Heimwerkermarkt hat natürlich sehr viele Baulaser der verschiedenen Typen im Angebot wie z.B. den GCL 2-15, GRL 400 H oder den GRL 300 HV.

Wo findet man Baulaser Testberichte?

Am Besten natürlich im Internet und auf entsprechenden Fachportalen. Aber auch Zeitschriften und Foren für Heimwerker sind eine super Quelle für Testberichte aller Art.

Gibt es einen ultimativen Baulaser Testsieger?

Den gibt es eigentlich bei keinem Produkt. Egal ob Wasserwaage, Wachsmalstift oder Baulaser, das ultimative Produkt gibt es nicht. Es kommt immer auf den Zweck des Gerätes an und hier sind Baulaser nicht anders.

Sind Berlan Baulaser testenswert?

Berlan Baulaser wie der BL400 sind auf jeden Fall einen genauen Blick wert. Das Laser-Angebot von Berlan ist aktuell zwar überschaubar, aber die Rezensionen berichten viel positives.

Abschlussbetrachtung bei Baulasern

In der Abschlussbetrachtung eines jeden Baulaser Tests werden die einzelnen Baulaser noch einmal zusammenfassend betrachtet und die Vor- und Nachteile herausgestellt. In Folge dessen kann dann ein Testsieger gekürt werden. Dieser Testsieger unter den Baulasern ist dann immer derjenige, der zum besten Preis die meisten Funktionen bei gleichzeitig guter Ausstattung liefert.

Hier mag für viele eine Objektive Betrachtung schwierig erscheinen, denn schließlich wird ein Baulaser auch nach persönlichen Kriterien gewählt. Dennoch kann eine solche Zusammenfassung die Kaufentscheidung deutlich leichter machen und eine Basis für den eigenständigen Vergleich anderer Baulaser schaffen.